Auf nach Argentinien

Unsere Reise führt uns nun ein weiteres Mal nach Argentinien.

Diesmal wollen wir über den Pass Aqua de Negra, der 4.000 m hoch sein soll. Wie es sich am Ende herausstellt, sogar etwas darüber.

Früh morgens ging es nach einem weiteren ausreichenden Frühstück bei Rita gut gestärkt los. Die Mopeds waren frisch betankt, so dass wir für die Tour vorbereitet sind.

Aus Los ging es dann ein paar Kilometer Richtung Valle Elqui, nur sind wir dann weiter gerade aus gefahren. Nach einiger Zeit haben wir dann die chilenische Grenzkontrollen erreicht, welche wir sehr schnell abwickeln konnten.

Die Kontrolle befand sich schon auf 2.000 Höhenmeter. Auch wenn die Steigung sehr flach war, so machten wir zügig weitere Höhenmeter um Höhenmeter.

Zw 2.5 und 2.8 machten wir einen Stopp, um unsere Körper an den geringeren Sauerstoff zu gewöhnen.

Auf ca. 3.000m haben wir einen wunderschönen See entdeckt, der zum Baden einlud.

Leider fehlte uns die Zeit. Wir konnten nicht abschätzen, wie lange uns der Pass in Anspruch nehmen würde und ob die Straßenverhältnisse so bleiben oder schlechter werden würde. Zu unserem Glück blieb die Straße sowohl in Chile als auch in Argentinien in diesem gzten Schotter Zustand, so dass alles sehr gut befahrbar war.

Auf fast 4.800 Höhenmeter haben wir dann den Pass endlich erreicht. Es sollten aber noch viele Kilometer werden, bis wir den argentinischen Grenzpunkt erreichen werden. Dafür konnten wir eine beeindruckende Strecke bei schönem Sonnenschein genießen. Auch wenn uns das Farbenspiel auf der chilenischen Seite weit mehr beeindruckte.

Dann die unangenehme Entdeckung des Tages.

Christian und Jürgen versuchten auf der Strecke das fehlende Teil ergebnislos wieder zufinden.

Ich habe daweil eine Unterkunft organisiert und drei Österreicher kennen gelernt.

Als die beiden Jungs dann rechtzeitig zruck waren, bevor der Grenzposten geschlossen wurde (21:30h) haben wir noch einen unterhaltsamen Abend mit der Wichtigkeit von Cola Zero zugebracht. Die Geschichte erzählen wir euch aber gern persönlich.

dLzG

Harald

Chefredakteur der Seite
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2 Gedanken zu „Auf nach Argentinien

  1. Krasse Gegend, saugute Bilder!! Weiter so!
    Glaube Christian, Du hast das Nummernschild doch nur gelockert, damitDu Dein schon in Deutschland gekauftes Ersatzschild auch nicht unnütz umherschleppen musst 😉

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